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4.HS

Klassenvorstand: Helga Poscher

Was ist nur los mit mir?

"Was ist nur los mit mir?" fragt sich ein Schüler der 4.HS, weil er nie seine Klappe halten kann. - Video

Projekttage von 11. - 13. 05. 2015 in Litzlberg

Am Montag um 8 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Bienenhof Attersee und hörten einen Vortrag über Bienen. Dort machten wir einen Rundgang durch  den Themenweg der  Bienen, zudem haben wir Bienenwachskerzen geformt.

Anschließend fuhren wir nach Absdorf zum Mittagessen.

Dann fuhren wir zum Rotkreuzhaus Litzlberg und brachten unser Gepäck aufs Zimmer. Um 15 Uhr fuhren wir nach Weyregg zu den See-Alpakas und trafen uns mit dem Besitzer. Dieser erzählte über die Alpakas, die so feinfühlig sind, dass sie sofort weggehen, wenn es einem nicht gut geht. Nach den Alpakas fuhren wir zum Rotkreutzhaus essen. Nach dem Essen machte Frau Poscher ein Quiz,  und anschließend  gingen wir zu dem Turnsaal und spielten Merkball. Nachher gingen wir zum  Attersee spazieren.

 

Wir gingen am Dienstag in der Früh zu einer Fischerei: Das ist ein Familienbetrieb. Der Fischer fährt täglich mit der Zille auf den See und fängt die Fische mit einem Netz. Wir haben uns angehört, was Fische so eben machen. Da gab’s geräucherte Forellen und Saiblinge.

Am Nachmittag suchten wir Holz für das Lagerfeuer. Wir haben das Holz in einer Kegelform zusammengeschlichtet und dann angezündet. Anschließend haben wir Knacker und Brot gebraten.

Und am Abend hatten wir einen Filmabend da haben wir uns zwei Filme angeschaut. Die hießen „Hangover“ und „Ab durch die Hecke“.

 

Am Mittwoch standen wir auf, frühstückten gut und packten alles zusammen. Um 9:20 kam der Bus, und wir fuhren nach Kammer, um uns dort das Klimt – Museum anzuschauen. Wir sahen uns auch einen Film über den berühmten Maler an. Wir hörten, dass er am Attersee oft seinen Urlaub verbracht und gemalt hatte. Wir gingen anschließend eine kleine Runde spazieren. Als wir zurückkamen, kauften wir uns ein Getränk und manche auch ein Eis. Um 12:15 kam der Neubauer-Bus wieder, und wir fuhren nach Hause.

 

Die Projekttage gefielen allen sehr gut, vor allem das Wetter und der Spaß.

Werbemärchen der 4.HS

Bildbearbeitung des Autors

 

Der Froschkönig

 

Vor langer Zeit lebte ein König, dessen Tochter die hübscheste war, weil sie für ihre Haut nur Nivea und bebe Young Care verwendete. Wenn die Königstochter Langweile hatte, ging sie in den Obstgarten von Danone. Dort spielte sie mit ihrer kugelförmigen Schokolade mit der Kokos – Mandel Füllung von Raffaello. Als ihr aber eines Tages die Kugel in den Brunnen von Belaflora, die grüne Nummer Eins, fiel, fing sie fürchterlich zu weinen an. Auf einmal hörte sie einen grausame Stimme, die sagte: „Nimm Aspro und du lachst wieder!“ Und plötzlich tauchte der Frosch von Erdal auf, die rechte Pflege für jedes Leder, und sagte: „Ich hole dir deine kugelförmige Schokolade mit der Kokos – Mandel Füllung aus dem Brunnen, wenn du mich als deinen Freund und Spielkameraden betrachtest.“ Die Königstochter ging auf seine Forderung ein und sagte: „Du darfst mit mir am Tisch von Möbelix, kost’ fast nix, sitzen, von meinem goldenen Teller von Mömax, sieht doch gleich besser aus, essen, und in meinem Bett von Kika-Leiner, das kann sonst keiner, schlafen. Nachdem sie ihre Kugel von Raffaello bekommen hatte, ging sie zum dm, denn dort ist sie Mensch, dort kauft sie ein. Es war bereits After Eight, als der König mit seiner Familie beim Essen saß: „Iss was Gscheit’s befahl er seiner Tochter, denn wenig später kam der Frosch von Erdal die Mamortreppe von Bauhaus, der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten, herauf, klopfte nach einer Lila Pause an die Tür von Door Plus und rief: „Königstochter, jüngste, mach mir auf!“ Die Prinzessin mit dem perfekten Make up von Douglas wollte dem Frosch die Tür nicht öffnen. Nachdem sie ihrem Vater alles erzählt hatte, nahm sich der König ein Milkaherz und sagte: „Dein Versprechen musst du halten! Geh nur und mach ihm auf!“ Sofort hüpfte der Frosch von Erdal herein und setzte sich an den Tisch. Gemeinsam aßen sie eine Tafel Schokolade, die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt. Anschließend holte er sich ein gut-besser-Gösser und sprach: „Nun bringe mich in dein weiches Bettchen von Kika-Leiner, das kann sonst keiner.“ Sie weinte, denn sie fürchtete sich vor dem hässlichen Frosch. Nicht einmal die Gummibären von Haribo konnten sie froh machen. Nun wurde der König zornig und sagte: „Der Frosch hat dir in der Not geholfen, darum darfst du ihn jetzt nicht verachten!“ Sie fasste ihn mit zwei Fingern und hauchte: „Nespresso – What else!“ Dann setzte sie ihn im Schlafzimmer in eine Ecke. Aber der Frosch von Erdal war nicht zufrieden, sondern wollte im Bett liegen, wie die Gans im Glück von Betten Reiter. Schließlich packte sie ihn voll Zorn und warf ihn an die Wand. Aber plötzlich war da kein Frosch mehr, sondern der Schokoprinz von De Beukelaer. Die böse Hexe Merkur, denn es ist verdammt hart, die beste zu sein, hatte ihn verzaubert. Die Königstochter hatte den De Beukelaer Prinzen von seinem Fluch erlöst.

 

 

Bildbearbeitung des Autors

 

Hänsel und Gretel

Die Mutter gab ihnen noch ein Ja! Natürlich - Vollkornbrot mit. Nachdem Hänsel und Gretel einen weiten Weg hinter sich hatten, sagte Gretel: „Du hättest das Phillips Navi von Media Markt, hammergeile Technik, mitnehmen sollen, jetzt haben wir uns verlaufen." Hänsel sagte: „Geiz ist geil, lass uns einfach durch den Wald gehen, wird schon nichts geschehen, außerdem haben wir eh die  Versicherung von Sparkasse, wir halten, was wir versprechen!“ Hänsel und Gretel gingen weiter, bis sie zu einem Haus mit Milka Schokoladenfenstern, die größte Versuchung, seit es Schokolade gibt, und einer  Lebkuchenmauer, so hart wie Granit von Baumax und fertig, kamen. Hänsel und Gretel  hatten  solchen Hunger, dass  sie hingestürmt waren  und versucht hatten, das Haus zu essen Da kam eine Möbelix kost fast nix Hexe, und sagte: „Wer knuspert denn an meinem 70% Rabatt Haus?“ Hänsel und Gretel wollten weglaufen, doch sie waren so voll, dass sie nicht mal mit Red Bull Flügeln davonfliegen konnten. Die Hexe sperrte  die Kinder ein und sagte: „Eure Eltern haben euch verstoßen, darum lasse ich euch bei mir wohnen, und ich werde Gretel zu einer Hexe ausbilden, und das für nur 8999,99 € im Monat, der Preis ist eh um 70% reduziert.“ Gretel sagte: „Das ist doch viel zu teuer, außerdem haben wir kein Geld.“ Da wurde  die Hexe wütend und schrie: „Na schön, dann koch ich eben deinen Bruder zu Burenwurst und du wirst mein Dienstmädchen!“ Also schloss die Hexe Hänsel in einen Käfig von Megazoo ein und stopfte Gretel in ein Maid-Kostüm von Amazon. Außerdem begann die Möbelix-Hexe Hänsel zu mästen. Das ging eine Woche so, bis Gretel aus Holz und einem Stanleymesser von Baumax, großer Wert und kleiner Preis, einen Schlüssel schnitzte und damit den Megazoo Käfig aufschloss. Anschließend wollten Hänsel und Gretel fliehen, doch die Hexe kam ihnen in  die Quere. Sie machte einen Flammenwerfer aus Haarspray von Schwarzkopf und einem Bic Feuerzeug. Doch die Hexe wusste nicht, dass Gretel Sonic lost World von Nintedo durchgespielt hatte, darum war sie schell genug, um die Hexe in den Mömax Ofen, sieht doch gleich besser aus, zu werfen. Anschließend stahl Hänsel alles Geld, was die Hexe besaß und beide kauften sich davon eine Villa, in die sie ihre Eltern nicht hineinließen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann zocken sie noch heute.