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2.NMS

Klassenvorstand: Friederike Bruckmüller

Ich hab es geschafft!

Mahmoud singt: "Ich hab es geschafft!", da er nach 6 Jahren MOVE-Training das freie Stehen und Gehen erlernt hat - Video

Gespensterprojekt

Karin und das kleine Gespenst

Gespenst

Karin und ihre Familie fuhren nach Schönbrunn.

Sie gingen gleich ins Nachbarhaus. Dort teilten sie sich auf.

Karin verirrte sich in den Gängen.

Plötzlich schlug es Mitternacht und ein kleines Gespenst stand vor ihr. Karin fragte das Gespenst: „Weißt du, wo der Ausgang ist?“ „Nein, aber mein Vater kann dir bestimmt helfen“, antwortete das Gespenst.

Das Gespenst brachte Karin in einen großen Raum. Es war der Königssaal. Der Gespenstervater saß am Thron und aß Gespenstereis. Karin erzählte, dass sie sich verirrt hatte.

Der Vater hob Karin auf und schwebte mit ihr zum Ausgang.

Karin erzählte von den Gespenstern. Doch Mama und Papa glaubten ihr kein Wort.

Und wenn die Gespester nicht gestorben sind, dann spuken sie noch heute.   

Gespenstermenü

Schülerarbeit: Gespenster entsteigen dem Grab

Suppe:

Fliegensuppe mit  Blutfinger

Tomatensuppe mit Menschenaugen

 

Hauptspeise:

Spinnenpizza plus Blutkartoffelsalat.

 

Nachspeise:

Schneckenpudding mit  Schimmelerdbeeren

Schaumrollen mit  Pferdefüßen

Eispalatschinke mit Schlangensirup

Tiramisu mit panierten Spinnenbeinen

                          

Getränke:

Red Bull mit Mäusen

Cocktail mit Maulwurf

Projektwoche Spital am Pyhrn von 15. - 19. Juni 2015

Montag 15.6.2015

Wir haben uns um 10:15 am Linzer Hauptbahnhoff getroffen. Der Zug ist um 10:58  Richtung Liezen  abgefahren. Der Bus vom Hotel hat unsere Koffer abgeholt. Wir spazierten zu Fuß zum Hotel. Das Hotel, wo wir übernachteten, hieß „ Freunde der Natur". Dort wartete schon das Mittagessen auf uns. Die Lehrerin teilte die Zimmerschlüssel aus. Mahmoud, Florian und Alex schliefen in einen Zimmer. Christoph und Michael schliefen in einen Zimmer. Nadine schlief in einem Einzelzimmer.  Danach packten wir unsere Koffer aus. Wir durften eine Stunde in Zimmer bleiben. Nach ein paar Minuten kam die Lehrerin ins Zimmer und sprach:„ Macht euch fertig, wir machen ein Spaziergang zur Kirche!“ Es hat viel geregnet. Eine alte Dame erklärte uns alles über das Stift. Die Kirche war sehr groß.

Es waren viele Gemälde aufgehängt. Einige Zeit später hatte die Dame alles erklärt über die Kirche. Zirka um 16 Uhr gingen wir zurück zum Hotel. Dort haben wir unser Tagebuch geschrieben. Danach spielten wir Boccia. Es war sehr spannend. Team blau und Team rot waren ziemlich gleich stark. Mit etwas Glück hat Team blau gewonnen. Nach dem Duschen gingen wir schlafen.

Dienstag 16.6.15

Um 8:00 gingen wir frühstücken. Es gab ein gutes, reichliches Buffet. Um 9:30 fuhren wir mit dem Wandertaxi zur Bergstation des Wurbauerkogels. Wir schauten uns einen Film über  den Nationalpark Kalkalpen an. Der Film hat 10 Minuten gedauert. Gleich daneben war ein kleines Museum. Einige Schüler kauften sich ein Andenken. Als wir hinaus gingen, fing es plötzlich zu regnen an. Wir gingen in ein Gasthaus und  bestellten etwas zu trinken oder ein Eis. Bis unser Bus kam, machten wir Fotos um uns die Zeit zu vertreiben.

Mit dem Wandertaxi ging es zum Mittagessen. Es gab Bernerwürstel und als Nachspeise einen Kuchen. Nach einer Pause fahren wir nach Hinterstoder in das Alpinmuseum.  Da schauten wir uns drei kurze Filme über die Arbeiten der Holzfäller an. Einen Stock höher gab es ein „Ski Simulator". Das haben wir Schüler und auch unsere Lehrer sofort ausprobieren müssen. Im Alpinmuseum gab es viele alte Gegenstände zum Thema Schi fahren, Bergrettung und Bergsteigen. An diesem Nachmittag regnete es wie in Strömen. Zum Glück holte uns der Bus ab und brachte uns zum Hotel.  Nach einer
kurzen Zimmerpause ließen wir uns das Abendessen schmecken. Es gab Rinderbraten mit Kartoffelpüree. Nach dem Essen schrieben wir die Ansichtskarten und spielten einige Spiele. Dann hieß es um 21.00 Uhr Bettruhe. 

Mittwoch 17.6.2015

Wir sind um 4.30 Uhr unfreiwillig aufgewacht, da Florians den Wecker auf seinem Handy falsch eingestellt hatte. Dadurch war Alex sauer und über gelaunt. Um 8 Uhr sind wir zum Frühstück gegangen. Das gute Frühstück versöhnte Alex wieder. Um 9:00 Uhr sind wir zur Lindermayr Schmiede gegangen. Um 9:15 Uhr hatten wir die Führung.

In dieser Schauschmiede wurde uns das alte Handwerk näher gebracht. Eine nette Dame  hat uns einen Schurz umgebunden. Unter der Anleitung und Hilfe eines Schmiedes hat sich jeder einen Nagel schmieden dürfen. Danach haben wir uns ein Film über die Schmiede an. Nach dem Film waren wir im Museum und haben uns alte Sachen angeschaut. Anschließend spazierten wir den Prozessionsweg durch den Ort und erreichten pünktlich zum Mittagessen das Hotel.

Die kleine Mittagspause im Zimmer nutzten wir für Spiele oder ruhten uns aus. Das Wandertaxi holte uns ab und brachte uns zum Gleinkersee.

Da es nicht regnete begaben wir uns auf den Rundwanderweg um den See.Wir sahen viele Fische. Alex und Florian sind mit Füßen ins Wasser gegangen. Bei den Steigungen waren Alex und Florian unsere „Pferde". Sie haben mit einem Seil die Rollstühle gezogen. Zum Abschluss gönnten wir uns im Gasthaus noch ein Eis. Pünktlich um 16. 30 holte uns das Bustaxi vom Parkplatz ab und wir fuhren ins Hotel zurück. Nach dem Abendessen sind wir ins Hallenbad gegangen. Es war sehr cool. Müde fielen mir ins Bett.

Donnerstag 18.6.2015

Um 7.00 Uhr sind wir aufgestanden, haben uns angezogen und unser Zimmer aufgeräumt. Um 8.00 Uhr ging es zum Frühstücksbuffet. Um 9.00 Uhr hat uns der Bus abgeholt. Um zirka 10.00 Uhr fuhren wir mit der Standseilbahn auf die Wurzeralm. Bei der Bergstation hatten wir einen schönen Ausblick auf die Bergwelt. Wir gingen den Themenweg „ Zwei Millionen Jahre in  zwei Stunden". Auf den Schautafeln gab es viel Interessantes zu lesen. Wir machten mehrere Pausen. Es hat nicht viele Tische mit Bänken gegeben. Beim kleinen Abstecher zum Brunnsteiner See konnten vor allem Mahmuod und Christoph ihre Bergtauglichkeit testen. Vor einigen Stufen wurden die Rollis abgestellt. Beide wanderten mit Hilfe ihrer Begleiter zum See hinauf. Der schöne Anblick des Sees  entschädigte die Mühe.

Ein letztes Schneefeld lud uns zu einer kurzen Schneeballschlacht ein. Die kühle, frische Bergluft machte uns hungrig und so verzerrten wir unser Lunchpaket mit Genuss. Gestärkt schafften wir den letzten Anstieg. Nach etwa 4 Stunden erreichten wir das Bergrestaurant. Dort belohnten wir uns alle mit einem großen Eisbecher. Bis zur Talfahrt spielten wir noch am Spielplatz. Um 15.30 Uhr sind wir wieder mit der Seilbahn ins Tal gefahren. Das Wandertaxi brachte uns ins Hotel zurück. Zum Abendessen gab es Schnitzel mit Pommes. Im Gruppenraum Saturn schrieben wir wieder unser Tagebuch. Als alle fertig waren, haben wir wieder Boccia  gespielt. Um zirka 20.00 Uhr  waren wir im Zimmer und haben geduscht.  Auch an diesem Abend waren wir sehr müde.

Freitag 19.6.2015

Wir sind wie immer um 7.00 Uhr aufgestanden. Da wir schon etwas „Heimfahrfieber" hatten, packten wir auch schon die Koffer. Ein letztes Mal plünderten wir das Buffet. Nach dem Frühstücken brachten wir die Koffer zum Bus. Anschließend sind wir spazieren gegangen. Um 10 Uhr gingen noch einmal zum Hotel und unsere Lehrerin holte die Rechnung ab. Danach sind wir zum Bahnhof gegangen. Zirka 15 Minuten nach dem wir dort waren, ist der Bus mit unseren Koffern gekommen, Da der Zug bereits am Gleis stand, stiegen wir sofort ein. Alle genossen die Zugfahrt und freuten sich schon auf zu Hause. Am Linzer Hauptbahnhof  wurden wir von unseren Eltern und Erziehern abgeholt.